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Machen wir Niedersachsen zum Land der Chancen!

Wir Junge Liberale wollen uns nicht mit Mittelmaß zufrieden geben. Wir wollen Niedersachsen gestalten und es voranbringen. Für Schüler wollen wir die beste Bildung der Welt ermöglichen. Studierenden und Auszubildenden wollen wir mehr Freiheit bei der Gestaltung ihres Lebensweges einräumen. Berufsanfänger sollen ihre Träume verwirklichen können. Und jungen Familien wollen wir in Niedersachsen eine Zukunft geben. Wir wollen Niedersachsen zum Land der Chancen machen. Am 15. Oktober 2017 ist Landtagswahl. Wir stimmen für Freiheit. Wir wählen Freie Demokraten!

Beteiligen wir junge Menschen schon ab 16!

Demokratie lebt von Beteiligung. Nur wenn bei Wahlen eine möglichst große Bevölkerungsgruppe vertreten ist, können Parlamente für sich in Anspruch nehmen, die ganze Gesellschaft zu repräsentieren. Durch den demographischen Wandel beobachten wir allerdings eine Verschiebung der Wählergruppen zugunsten der älteren Generation. Dadurch verschieben sich auch die politischen Themen.

Ermöglichen wir jungen Familien ein selbstbestimmtes Leben!

Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Jedes Kind in Niedersachsen verdient es, von Kindesbeinen an die beste Betreuung und Bildung zu erhalten, die es kriegen kann. Gleichzeitig verändern sich die Lebensentwürfe junger Familien stark. Viele Eltern wollen oder müssen schon früh wieder in das Arbeitsleben einsteigen.

Gestalten wir Berufsausbildungen attraktiver!

Die duale Berufsausbildung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Zukunftschancen junger Menschen in Niedersachsen. Durch den gleichzeitigen Besuch einer berufsbildenden Schule und der praktischen Tätigkeit im Ausbildungsbetrieb werden junge Menschen zu qualifizierten Fachkräften.

Ermöglichen wir Wohnungsbau!

Von Göttingen bis Oldenburg haben haben viele Studierende, Auszubildende und Berufsanfänger ein gemeinsames Problem: sie finden keine Wohnung. Durch den Zuzug in die Städte ist bezahlbarer Wohnraum in den letzten Jahren immer knapper geworden. Doch nur durch den Einzug in die eigenen vier Wände ist auch der Einstieg in ein selbstbestimmtes Leben möglich.

Starten wir den Schuldenabbau!

Die hohe Verschuldung des niedersächsischen Landeshaushalts wirft einen dunklen Schatten auf die gute wirtschaftliche Entwicklung in unserem Land. Denn die heute aufgenommenen und schon bestehenden Schulden müssen in Zukunft zurückgezahlt werden - von uns jungen Menschen, die wir heute in Ausbildung, im Studium oder am Anfang unseres Berufslebens stehen.

Stellen wir unsere Sicherheitsbehörden effektiv auf!

Die Kriminalität in Deutschland nimmt immer weiter ab. Gleichzeitig treten kriminelle Banden immer professioneller auf, werden mehr Straftaten im Internet begangen und wird die Bedrohung durch internationalen Terrorismus immer konkreter.

Binden wir den ländlichen Raum an!

Niedersachsen ist ein Land der Fläche. Unsere weiten Landschaften machen den Charme unseres Landes aus. Gleichzeitig stellen sie aber auch junge Menschen vor Herausforderungen, die in kleinen Städten und Gemeinden leben.

Behandeln wir Geflüchtete menschlich!

Alle Menschen, die aus einem anderen Land nach Deutschland fliehen, egal aus welchen Gründen sie ihre Heimat aufgeben, egal welcher Religion sie angehören, egal welche Sprache sie sprechen, egal welche berufliche Qualifikation sie besitzen – alle Geflüchteten sind Menschen. Es ist daher unsere oberste Pflicht, Menschenwürde und Menschenrechte geflüchteter Menschen zu achten und zu schützen.

Vereinfachen wir das Gründen!

Junge, motivierte Menschen gründen Startups, um ihre eigene Geschäftsidee schnell und unkompliziert umzusetzen. Statt Gründergeist und Mut zur Eigenverantwortung zu unterstützen, bremsen lange bürokratische Prozesse die Kapitalbeschaffung und binden unnötige Ressourcen.

Befreien wir das Studium von Vorschriften!

Das Studium an Hochschulen und Universitäten bereitet nicht nur auf das Berufsleben vor, sondern soll junge Menschen auch in ihrer Persönlichkeit bilden. In den letzten Jahren ist der Leistungsdruck auf viele Studierende aber enorm gestiegen, durch häufigere Prüfungen, durch strenge BAFöG-Regeln, durch starre Studienordnungen.

Vereinbaren wir einen Schulfrieden!

Debatten über die Schulstruktur haben in den vergangenen Legislaturperioden die niedersächsische Bildungspolitik dominiert. Viel wichtiger als der Name auf dem Schulschild ist aber, ob in der Schule Bildung stattfindet.