Julis kritisieren Postengeschacher in der Politik – Wird Frau Honé für treue Dienste im Landesrechnungshof belohnt?

Bild: Gerd Altmann  / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Die Jungen Liberalen (Julis) Niedersachsen üben scharfe Kritik am Postengeschacher in der Staatskanzlei. „Genau so stellen sich viele junge Menschen Politik vor: Da werden neue Posten und Pöstchen geschaffen, um die eigenen Leute zu versorgen. Bei Rot-Grün nennt sich das jetzt Regionalplanung“, sagt Niklas Drexler, Vorsitzender der Julis Niedersachsen.
Es dränge sich der Eindruck auf, Frau Honé werde für ihre treuen Dienste im Landesrechnungshof belohnt, so Drexler weiter. Damals hatte es immer wieder Gerüchte gegeben, sie selbst könnte Informationen durchgesteckt haben, um Rot-Grün im Wahlkampf zu unterstützen.
„Das sieht nach einem Kuhhandel aus: Honé unterstützt im Wahlkampf, Weil verschafft ihr im Gegenzug einen Posten“, meint Drexler. „Für eine Koalition, die sich Transparenz und Offenheit auf die Fahnen geschrieben hat, kann und darf das nicht der Anspruch sein. Auf diese Weise wird sich an der Politikverdrossenheit junger Menschen mit Sicherheit nichts ändern.“