Die Jungen Liberalen Niedersachsen veranstalten an diesem Wochenende ihren Landeskongress in Alfeld. Das Wochenende stellt zeitgleich den Auftakt zur Vorbereitung auf die Bundestagswahl für die FDP-Jugendorganisation dar.

Turnusgemäß wurde ein neuer Landesvorstand gewählt. Dabei wurde der bisherige Vorsitzende Lars Alt (25) aus Helmstedt mit 95% im Amt bestätigt. Unterstützt wird Alt durch die ebenfalls wiedergewählten stellvertretenden Vorsitzenden Lutz Haunhorst (28, Hagen a.T.W.), Sebastian Bergmeyer (25, Hagen a.T.W.) und Mareike Röckendorf (24, Göttingen). In neuer Position tätig ist der bisherige Beisitzer Joscha Knolle (24, Göttingen), der als Programmatiker künftig die inhaltliche Ausrichtung der Jugendorganisation gestaltet.

Komplementiert wird der Landesvorstand durch die Beisitzer Daniel Winter (21, Hannover), Tjark Thönßen (24, Lüneburg), Kristin Waegner (22, Varel) sowie Jelger Tosch (16, Wunstorf)

Am Samstagnachmittag begrüßten die rund 100 anwesenden Mitglieder den designierten FDP-Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl, Christian Dürr. Dürr ging in seiner Rede insbesondere auf die Einwanderungspolitik seiner Partei ein: „Die FDP ist zurzeit in Deutschland die einzige Partei, die ein fertiges Einwanderungskonzept in der Schublade hat.  Wir werden in den kommenden Jahren im Ausland aktiv dafür werben müssen, dass wir ein Einwanderungsland sind. Wir haben kein Definitionsproblem damit festzustellen, wen wir in unser Land einladen möchten. Es ist eine Kernkompetenz der FDP sich um eine Einwanderungspolitik zu kümmern, die im Interesse dieses Landes ist.“

Am Sonntag wird der Landeskongress mit der Beratung des Landtagswahlprogramms fortgesetzt.

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